Fibromyalgie-Symposium
Wir laden Betroffene & Angehörige am Samstag den 18.9.2010 um 10:00 Uhr recht herzlich zum Fibromyalgie-Symposium ein.Anmeldung herunterladen...
Informationen zur Zusammenarbeit mit Daimler
Modellprojekt: Stärke durch Vernetzung
Eine Kooperation zwischen der
- Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
- Daimler AG Werk Wörth
- RehaKlinikum Bad Säckingen
Die medizinische Rehabilitation dient der Wiederherstellung bzw. der wesentlichen Besserung der Erwerbsfähigkeit und trägt zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit und der beruflichen Wiedereingliederung bei.
Das Netzwerk zwischen dem Versicherten, seinem Betrieb, den Leistungsträgern Rentenversicherung und Krankenversicherung sowie den Rehabilitationseinrichtungen kann als Potential genutzt werden, die Rehabilitation zielorientiert und arbeitsweltbezogen durchzuführen und die berufliche Reintegration zu fördern. Eine enge Kooperation erleichtert die Früherkennung rehabilitationsbedürftiger Gesundheitsprobleme und die zügige Einleitung und Durchführung von geeigneten Rehabilitationsleistungen. Sie ermöglicht ebenso eine frühzeitige rehabilitationsbegelitende Weichenstellung für nachfolgende Maßnahmen am Arbeitsplatz und die Stärkung der Nachhaltigkeit von medizinischen Rehabilitationserfolgen.
„Stärke durch Vernetzung“ ist ein Modellprojekt, das verschiedene Kooperationspartner zusammenführt, um den gesamten Prozess der medizinischen Rehabilitation, d.h. von der Erkennung der Reha-Bedürftigkeit, der Antragstellung und –Antragsbearbeitung über die Durchführung der Reha-Maßnahme bis hin zur betrieblichen Reintegration und Nachsorge, zu verbessern und zu verkürzen.
Ein ganzheitliches Reha-Konzept berücksichtigt die psychosoziale Komorbidität und integriert betriebliches Wissen wie auch die individuelle Arbeitssituation in die Reha-Maßnahme. Durch dieses Vorgehen, ergänzt durch regelmäßigen und frühzeitigen fallbezogenen Informationsaustausch innerhalb des Netzwerkes aus den jeweiligen Vertretern von Betrieb, Leistungsträgeren und Reha-Einrichtung soll erreicht werden, dass die berufliche Reintegration frühzeitig und gezielt geplant werden kann und damit der Prozess der Wiedereingliederung ins Arbeitsleben beschleunigt und optimiert wird. Die gemeinsame Sorge um eine verbesserte medizinische Rehabilitation zielt auch darauf hin ab, Rehabilitationsmaßnahmen so frühzeitig zu ermöglichen, dass der Rehabilitand seine Gesundungschancen optimal nutzen kann.
Im Vorfeld wurden die beteiligten Reha-Kliniken von Vertretern der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz und der Daimler AG Werk Wörth besucht und die Inhalte und Ziele dieses Projektes abgestimmt.
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Herr Prof. W. H. Jäckel
der Ärztliche Direktor der Klinik, wurde in den Sachverständigenrat der Ärzteschaft in der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) berufen.
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